Zu Olenhusens Beratungsschwerpunkten gehören zudem das Presse- und Verlagsrecht. In der Öffentlichkeit wurde er vor allem durch die Vertretung des Nautilus-Verlags zu Plagiatsvorwürden des ‚Tannöd‘-Romans bekannt. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist von Olenhusen auch Vorstand der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg und Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Düsseldorfer Heinricht-Heine-Universität.
Der Kontakt zu Friedrichs war über einen Mandanten aus der Medienbranche zustande gekommen. In der kleinen Düsseldorfer Kanzlei arbeitet neben dem Kanzleigründer und Gesellschaftsrechtler Dr. Christoph Friedrichs noch ein Immobilienrechtler.