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„Testa Hurwitz hatte offensichtlich zu wenig Vorkehrungen getroffen, um den Tod des Kanzleistrategen Testa aufzufangen“, kommentierte Uwe Bärenz, Partner bei P+P Pöllath + Partner in Berlin. Pöllath hat in der Vergangenheit wiederholt mit den Amerikanern zusammengearbeitet. Mit diesem Ereignis habe ein schwieriger Aderlass begonnen, so Bärenz weiter. Die verbliebenen Partner hätten hingegen keine Einigung über eine neue gemeinsame Kanzleistrategie finden können. Insoweit sei der Auflösungsbeschluss die notwendige Konsequenz gewesen. Auf den Private-Equity Markt werde die Auflösung indes kaum Auswirkungen haben, lautet indes die Einschätzung des Berliner Anwalts: „Die Partner wechseln zu anderen Kanzleien und betreuen ihre Mandate unter anderer Flagge weiter.“ (tap)