Ernst & Young verlängert Zusammenarbeit mit Tite & Lewis

In Großbritannien hat sich die Big-4-WP-Gesellschaft Ernst & Young entschieden, auch in den nächsten vier Jahren an ihrem Rechtsberatungsarm Tite & Lewis festzuhalten. Dies berichtete das Anwaltsmagazin "Legal Week".Der Vertrag wird ab Juli wirksam - ab dem Zeitpunkt, an dem der vorherige Drei-Jahres-Business-Plan von Tite & Lewis ausläuft.

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Ernst & Young sendet damit ein deutliches Signal aus, dass trotz der Schwierigkeiten, die MDPs im Zuge des amerikanischen Sarbanes-Oxley-Acts derzeit erfahren, das Modell als solches nicht in Frage gestellt wird. Das US-Gesetz, das nach den Enron- und WorldCom-Bilanzskandalen erlassen wurde, zielt auf eine strikte Trennung von Prüfungs- und Beratungsleistungen ab und betrifft auch europäische MDPs, etwa wenn sie hiesige Töchter von US-börsennotierten Unternehmen zu ihrer Mandantschaft zählen.

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