Erstes deutsches Squeeze-out

Mit der Einführung des Wertpapier- und Übernahmegesetzes (WpÜG) zu Beginn des Jahres hat der Wettlauf um die Beratung des ersten Squeeze-outs unter Deutschlands Kanzleien begonnen.Mit Gleiss Lutz Hootz Hirsch gefolgt von Hölters & Elsing fanden sich zwei heiße Kandidaten auf den Plätzen eins und zwei.

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Am 28. Februar beschloss die Hauptversammlung der KM Europa Metal AG (Osnabrück), die Aktien der Minderheitsaktionäre auf den Hauptaktionär SMI Società Metallurgica Italiana gegen eine Barabfindung zu übertragen. SMI wurde von Dr. Gerhard Wirth und Dr. Michael Arnold aus dem Stuttgarter Büro von Gleiss Lutz beraten. Der den Minderheitsaktionären seitens der KME angebotene Preis pro Aktie soll nach Berechnungen von Ernst & Young und KPMG 22,07 Euro betragen.

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