EY Law führt Salaried Partner-Status ein

Die Partnerversammlung von EY Law Luther Menold hat entschieden, ab sofort den Salaried Partner-Status einzuführen. Ziel sei, so Managing Partner Dr. Stefan Kraus, eine klarere Struktur zu schaffen und fusionsbedingte, einzelfallbezogene Regelungen der Vergangenheit zu bereinigen.Bislang gab es bei EY Law ein so genanntes A- und B-Partner-System, wobei die Stufen jedoch beide dem Equity entsprachen. Neben senioritätsbedingten Unterschieden in der Vergütung hatte es lediglich graduelle Unterschiede im Stimmrecht gegeben, sagte Kraus.

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In Zukunft wird die erste Partnerstufe die eines Salaried Partners ohne Stimmrecht sein. „Diese Veränderung wird nur zukünftige Partnerernennungen betreffen. Am Equity-Status der vorhandenen Juniorpartner ändert sich nichts“, stellte Kraus klar.

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