Finanzminister Scholz

Wegen Cum-Ex keine Staatsaufträge mehr für Freshfields

Der Bundesfinanzminister Olaf Scholz plädiert dafür, Freshfields Bruckhaus Deringer keine Mandate mehr zu erteilen. Dies hat er in einer Fragestunde im Deutschen Bundestag deutlich gemacht, die sich unter anderem um den Cum-Ex-Skandal drehte.

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Auf Nachfrage des Linken-Politikers Stefan Liebich, was Unternehmen zu befürchten hätten, die in die „Machenschaften“ involviert waren, und ob es Überlegungen „in Ihrem Haus“ gibt, „Unternehmen wie Freshfields“ von künftigen Vergaben auszuschließen, antwortete Scholz: „Wir müssen natürlich Konsequenzen ziehen, für das was wir tun, wenn wir mit Unternehmen zusammenarbeiten. Ich für mich habe in Bezug auf die von Ihnen genannte Anwaltskanzlei gesagt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass da neue Aufträge erteilt werden.“

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