Harting hatte seine berufliche Laufbahn im Innenministerium begonnen, danach war er 20 Jahre lang in verschiedenen Funktionen im Bundeskanzleramt tätig. Seit 1995 arbeitete er im Bundesministerium für Verkehr zunächst als ständiger Vertreter des Abteilungsleiters Eisenbahnen. 2009 übernahm er selbst die Leitung der um den Bereich Straßenverkehr erweiterten Abteilung. Die Abteilung Landverkehr vertritt außerdem die Interessen des Bundes als Eigentümerin der Deutschen Bahn AG. Harting selbst ist zudem Mitglied in den Aufsichtsräten der Deutschen Bahn Netz AG und der Deutschen Fernstraßen Planungs- und Bau GmbH (Dieges).
„Herr Harting wird die Schnittstellen des Infrastrukturteams von HFK bei Projekten im Bahn-, Flughafen- sowie im Wasserstraßen- und Straßenbereich koordinieren. Er wird die verschiedenen Sparten, wie z.B. auch das Fachplanungsrecht, noch besser im Markt zur Geltung bringen“, sagte Prof. Horst Franke von HFK. Die Kanzlei will zudem mit Harting ihre Aktivitäten im Ausland ausbauen, vor allem im Infrastrukturthemen.
HFK wächst in Frankfurt mit Harting auf 16 Berufsträger. Insgesamt arbeiten 72 Anwälte in der Kanzlei, davon sind 6 Equity-Partner und 29 Salary-Partner. Die für vor allem für ihre Schwerpunkte im Bau- und Immobilienrecht sowie Vergaberecht bekannte Kanzlei ist auch umfassend im Verkehrssektor tätig. Hier hatte sie etwa im vergangenen Jahr den anerkannten Verwaltungsrechtler Wulf Clausen von CMKR Maaß Kautz in Hamburg hinzugeholt (mehr…).