Frankfurt

Schmitz & Partner holt Quereinsteiger von Rödl

Seit September ist Sebastian Wiendieck neuer Partner bei der Frankfurter Litigation-Kanzlei Schmitz & Partner. Der 37-Jährige kommt von Rödl & Partner und bringt Erfahrungen aus China mit: Zunächst war er in Kanton und ab Anfang 2009 als Leiter der Rechtsberatung im Pekinger Büro tätig.

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Wiendieck_Sebastian
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Seine Karriere begann Wiendieck in den Litigation-Abteilungen von Clifford Chance und später Latham & Watkins. Diese Stationen verbinden ihn mit dem Kanzleigründer von Schmitz & Partner: Dr. Bernd-Wilhelm Schmitz war Mitte 2009 bei Latham ausgeschieden und hatte seine eigene Kanzlei gegründet (mehr…). Wiendieck war unter anderem Teil des Latham-Teams um Schmitz, das die Deutsche Telekom 2004 in ihrem Prozess um Immobilienbewertungen vertrat (mehr…).

Wiendieck befasst sich insbesondere mit nationaler wie internationaler Prozessführung im Bereich Corporate, Kapitalmarkt- und Bankrecht. Diese erstreckt sich auch auf streitige Verfahren im asiatischen Raum. Daneben engagiert er sich im Bereich D&O-Versicherung.

„Wir können unseren Mandanten nun auch in allen Fragen der Prozess- und Schiedsverfahrensführung in Asien und dort insbesondere in China zur Verfügung stehen. Auch in Asien kooperieren wir mit erstklassigen Adressen“, sagte Schmitz. Seine Kanzlei wächst mit dem Neuzugang auf fünf Anwälte. Erst zum Jahresanfang war Prof. Dr. Uwe Schneider als of Counsel hinzugestoßen (mehr…).

Die Leitung des Rechtsbereichs im Pekinger Büro von Rödl hat Juergen Baur übernommen. Zum Jahresbeginn 2011 erwartet die Kanzlei den Zugang eines neuen deutschen Anwalts mit Chinaerfahrung.

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