Neben Eichholz gehört auch Thomas Willmann, der als Associate einsteigt, zum Gründungsteam. Er arbeitete zuvor rund vier Jahre mit Eichholz bei Nordhues zusammen.
Strunk Kolaschnik hatte schon länger geplant, eine Präsenz in Frankfurt zu errichten. Mit ihrer Ausrichtung auf Gesellschafts- und Steuerrecht und der Beratung unter anderem von Emissionshäusern sei dies eine sinnvolle Ergänzung, sagte Namenspartner Helge Kolaschnik. Der auf Finanzierungen, Immobiliendeals und Kapitalmarktfragen ausgerichtete Eichholz passe insofern hervorragend.
Namenspartner und Steuerberater Prof. Dr. Günther Strunk und Eichholz kannten sich bereits aus vorangegangener Zusammenarbeit.
„Aufgrund des gewandelten Marktes gerade für Immobiliendeals und Finanzierungen braucht man eine breitere Basis für die Beratung“, begründete Eichholz seinen Wechsel. Die anstehende Refinanzierungswelle verlange nach neuen Lösungen. Vor allem die steuerrechtliche Kompetenz der Hamburger sowie deren Erfahrung in der Fondsstrukturierung seien eine sehr gute Ergänzung.
Eichholz begann seine Karriere im Corporate-Finance-Bereich bei Siemens und arbeitete dann fünf Jahre lang bei Dresdner Kleinwort. Anschließend wechselte er in verschiedene Kanzleien, seit 2006 war er bei Nordhues, zuvor bei Noerr (seinerzeit Nörr Stiefenhofer Lutz).
Kanzleigründer Dr. Hans-Günther Nordhues ist seit Frühjahr 2006 in eigener Kanzlei (mehr…) und war zuvor ebenfalls Partner bei Noerr. Eichholz gehörte seinerzeit zum Startteam von Nordhues & Cie, die sich auf Akquisitionsfinanzierung, Securitisation und Leveraged Finance konzentriert (mehr…).
Knapp ein Jahr nach Gründung von Nordhues wechselte als dritter Partner Dr. Marc Odenbach von Baker & McKenzie zu Nordhues (mehr…). Auch er ist nicht mehr in der Kanzlei, so Nordhues, der jetzt einziger Partner ist. Neue Partner aufzunehmen, sei derzeit nicht geplant.