Friedrich Graf von Westphalen

Umsatz steigt um fast neun Prozent

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  • JUVE

Friedrich Graf von Westphalen & Partner hat ihr erstes volles Geschäftsjahr nach der Abspaltung von Graf von Westphalen mit einem soliden Umsatzplus abgeschlossen. Die Kanzlei mit Büros in Köln und Freiburg nahm 2011 rund 16,4 Millionen Euro ein, 2010 waren es noch 15,1 Millionen Euro.

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Der Umsatz pro Berufsträger (UBT) erreichte mit knapp 369.000 Euro auch im Vergleich zur gemeinsamen Zeit mit Graf von Westphalen einen neuen Höchststand. Schon als beide Kanzleien unter einem Dach firmierten, war es Jahr für Jahr gelungen, diese Kennziffer für die Produktivität kontinuierlich zu steigern. Mit dem aktuellen UBT liegt Friedrich Graf von Westphalen heute in etwa auf dem Niveau von Konkurrentinnen wie Rödl & Partner und GSK Stockmann + Kollegen.

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