Fusion in Hamburg

Watson Farley schließt sich mit Wegener Bechtel Schmidt zusammen

Autor/en
  • JUVE

Das Hamburger Büro von Watson Farley & Williams fusioniert zum April mit der multidisziplinären Sozietät WBS Wegener Bechtel Schmidt. Die britische Schifffahrtskanzlei hatte erst im Oktober vergangenen Jahres ihren deutschen Standort mit den Partnern Maren Brandes (von Dr. Schackow & Partner) und Thomas Hollenhorst (von der Berenberg Bank) eröffnet.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

„Unsere Strategie für unsere Hamburger Niederlassung sah von vornherein die Erweiterung einer reinen Finance- und Shipping-Kanzlei mit Beratungsschwerpunkt Schifffahrt und Energie um die Bereiche Steuer- und Gesellschaftsrecht vor“, sagte Michael Greville, geschäftsführender Partner von Watson Farley in London. In gemeinsamen Mandaten habe sich Watson Farley von der Qualität der Arbeit von WBS überzeugt. „Wir haben keinen Zweifel an der kulturellen Kompatibilität beider Kanzleien und der Notwendigkeit, unseren Mandanten, die sich auf strategisch voraus denkende Partner verlassen können, Finanz-, Steuer- und Gesellschaftsrecht zur dauerhaften Optimierung der Beratung aus einer Hand anzubieten“, so Watson-Partner Greville.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de