Aufgrund eines deutlichen personellen Wachstums sank jedoch der Umsatz pro Berufsträger leicht auf gut 317.000 Euro. Der Umsatz pro Equity-Partner stieg hingegen um gut 3 Prozent auf über 862.000 Euro. Damit liegt Kapellmann bei den Pro-Kopf-Umsätzen deutlich vor etwa Graf von Westphalen (mehr…) und verkleinert den Abstand zu Heuking Kühn Lüer Wojtek (mehr…).
Trotz einer leicht gestiegenen Kostenquote – zurückzuführen wahrscheinlich auf das Personalwachstum und die Eröffnung eines Büros in Brüssel – stieg der Gewinn der Kanzlei leicht und lag bei gut 14,3 Millionen Euro. Dr. Axel Kallmayer, Kartellrechtspartner und Pressesprecher der Kanzlei, sagte, das Umsatzwachstum beschränke sich nicht auf spezielle Beratungsfelder: „Wir sehen das Ergebnis als Bestätigung unseres Geschäftsmodells insgesamt.“ (Astrid Jatzkowski)