Orrick Hölters & Elsing konnte ihren Umsatz erneut steigern. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die Kanzlei 26 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum waren es noch 23 Millionen. Das entspricht einer Steigerung von 13 Prozent.
Bei 21 Partnern und nun 40 weiteren Berufsträgern (of Counsel und Associates) stieg der Umsatz pro Berufsträger von knapp 393.000 Euro auf über 426.000 Euro. Soweit bekannt, legte insbesondere der Corporate/M&A-Bereich zuletzt deutlich zu. Hier wurde vor allem der junge Partner Dr. Oliver Duys im vergangenen Jahr immer sichtbarer (mehr…, mehr…).
Aber auch die Immobilienpraxis war erneut eines der Zugpferde der Kanzlei: So beriet das Team die Centro-Familiengesellschaften beim Teilverkauf (mehr…) oder die Metro-Gesellschafterfamilien beim Verkauf von Großhandelsimmobilien an Cerberus (mehr…).
Mit diesem Ergebnis konnte die von Managing-Partner Dr. Arno Frings geleitete Kanzlei ihren Umsatz im zweiten Jahr in Folge deutlich steigern. Orrick Hölters & Elsing war 2008 mitten in der Weltwirtschaftskrise aus der Fusion zwischen der US-Kanzlei Orrick und der deutschen Sozietät Hölters & Elsing entstanden.
Die gesamtwirtschaftliche Lage und die Belastung durch die Fusion merkte man in den ersten Jahren auch an den Einnahmen: Sie sanken im ersten Geschäftsjahr von 24 Millionen auf knapp unter 21 Millionen und stabilisierten sich im Folgejahr auf diesem Niveau. 2010 folgte dann der erste wirkliche Umsatzsprung.