Gleiss Lutz Hootz Hirsch gewinnt EU-Ausschreibung zum russischen Verwaltungsrecht

Autor/en
  • Aled Griffiths

Zuschlag für das im Rahmen des TA-ClS-Programms zur Unterstützung der GUS-Staaten von der EU-Kommission ausgeschriebene Projekt "Verwaltungsrecht für die Russische Föderation" hat die international tätige Kanzlei Gleist Lutz Hootz Hirsch zusammen mit der Universität Potsdam (Professor Umbach) und der Humboldt-Universität Berlin (Professor Blankenagel) als Bieterkonsortium erhalten. Das auf zweieinhalb Jahre terminierte Projekt soll in Zusammenarbeit mit dem russischen Präsidialamt, den Regionen und russischen Verwaltungsrechtsexperten die Gesetzgebungsverfahren der Russischen Föderation im Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozeßrecht unterstützen.

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Zuschlag für das im Rahmen des TA-ClS-Programms zur Unterstützung der GUS-Staaten von der EU-Kommission ausgeschriebene Projekt „Verwaltungsrecht für die Russische Föderation“ hat die international tätige Kanzlei Gleist Lutz Hootz Hirsch zusammen mit der Universität Potsdam (Professor Umbach) und der Humboldt-Universität Berlin (Professor Blankenagel) als Bieterkonsortium erhalten. Das auf zweieinhalb Jahre terminierte Projekt soll in Zusammenarbeit mit dem russischen Präsidialamt, den Regionen und russischen Verwaltungsrechtsexperten die Gesetzgebungsverfahren der Russischen Föderation im Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozeßrecht unterstützen.

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