Herbert Smith gründet eigene Barrister-Kanzlei

Autor/en
  • Aled Griffiths

Die in Großbritannien vorherrschende wirtschaftliche Trennung von Solicitor- und Barrister-Kanzleien steht offenbar vor der Auflösung. Laut "The Lawyer" plant die führende Litigation-Praxis der Londoner City, Herbert Smith, eine eigene Barrister's Chamber zu gründen.Bislang wird auf dem Markt noch strikt unterschieden zwischen Solicitor-Kanzleien, die ausschließlich rechtsberatend tätig sein dürfen, und den vor Gericht plädierenden Barrister's Chambers.

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Herbert Smith denke über die Rekrutierung eines erfahrenen Barristers im Wirtschaftsrecht nach, ein so genannter Queen’s Counsel (QC), der ein Team von bis zu sechs jüngeren Kollegen führen würde, heißt es in der britischen Presse. Die Kanzlei verspricht sich davon eine umfassendere Beratung ihrer Prozess-Mandanten. Diese könnten auch von damit verbundenen Kostenersparnissen profitieren.

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