Indonesien

Schulz Noack Bärwinkel kooperiert mit lokaler Kanzlei

Die Hamburger Kanzlei Schulz Noack Bärwinkel hat erneut ihre Reichweite in Südostasien erweitert. Sie ist dazu eine strategische Partnerschaft mit der indonesischen Kanzlei Hutabarat Halim & Rekan eingegangen. Erst 2012 hatte die Kanzlei ein eigenes Büro in Ho-Chi-Minh-Stadt eröffnet, in China ist sie bereits seit 20 Jahren präsent.

Teilen Sie unseren Beitrag
Jörg-Michael Scheil
Jörg-Michael Scheil

In Jakarta stehe jetzt ein gemeinsames Team bereit, um deutschsprachige Mandanten im indonesischen Recht zu beraten, so Jörg-Michael Scheil, der seit Jahren von Schanghai aus die Asienpraxis der Kanzlei leitet. Schulz Noack will deutsche Unternehmen bei ihrem Markteintritt in Indonesien beraten, aber auch etwa bei der Restrukturierung bereits gegründeter Unternehmen und bei Transaktionen. Mit der internen Partnerernennung von Dr. Mario Feuerstein in Schanghai stellte Schulz Noack ihre asiatische Praxis im vergangenen Jahr zudem noch nachhaltiger auf.

Die indonesische Kanzlei Hutabarat besteht aus vier Partnern und rund zwölf Associates und ist sehr gut vernetzt. Zu ihren Mandanten zählen unter anderem Johnson Controls und der Öl- und Gas-Konzern Petronas. Die bankrechtliche Expertise der Kanzlei will Schulz Noack in ihre standortübergreifende Praxisgruppe zu Exportfinanzierungen einbinden, um deutsche Exporteure und Finanzinstitute bei Exporten nach Indonesien zu beraten.

Aufgrund eines restriktiven Standesrechts in Indonesien dürfen deutsche Kanzleien nur über eine Kooperation in dem Land aktiv sein. Schulz Noack und Hutabarat kennen sich aber bereits seit Längerem.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema