In Jakarta stehe jetzt ein gemeinsames Team bereit, um deutschsprachige Mandanten im indonesischen Recht zu beraten, so Jörg-Michael Scheil, der seit Jahren von Schanghai aus die Asienpraxis der Kanzlei leitet. Schulz Noack will deutsche Unternehmen bei ihrem Markteintritt in Indonesien beraten, aber auch etwa bei der Restrukturierung bereits gegründeter Unternehmen und bei Transaktionen. Mit der internen Partnerernennung von Dr. Mario Feuerstein in Schanghai stellte Schulz Noack ihre asiatische Praxis im vergangenen Jahr zudem noch nachhaltiger auf.
Die indonesische Kanzlei Hutabarat besteht aus vier Partnern und rund zwölf Associates und ist sehr gut vernetzt. Zu ihren Mandanten zählen unter anderem Johnson Controls und der Öl- und Gas-Konzern Petronas. Die bankrechtliche Expertise der Kanzlei will Schulz Noack in ihre standortübergreifende Praxisgruppe zu Exportfinanzierungen einbinden, um deutsche Exporteure und Finanzinstitute bei Exporten nach Indonesien zu beraten.
Aufgrund eines restriktiven Standesrechts in Indonesien dürfen deutsche Kanzleien nur über eine Kooperation in dem Land aktiv sein. Schulz Noack und Hutabarat kennen sich aber bereits seit Längerem.