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General Electric legt europäisches Panel fest

Mit erheblicher Verzögerung hat General Electric (GE) nun ihr neues europäisches Panel festgelegt. Dem Vernehmen nach formiert sich in Deutschland und auch in anderen Staaten Kontinentaleuropas jedoch Widerstand gegen die Entscheidung.Im April hatte der frisch ernannte europäische General Counsel des Konzerns, Hendrik Bourgeois, erklärt, die Entscheidung über das europäische Kanzlei-Panel habe für ihn Priorität. Eigentlich sollte die Kanzleiauswahl längst feststehen, sie war jedoch immer wieder hinausgeschoben worden - auch, weil kein europaweiter Konsens herzustellen war. Bourgeois' Vorgänger Mark Elborne hatte die Überprüfung mit dem Ziel angeschoben, die Zahl der eingesetzten Kanzleien von rund 270 auf 80 zu reduzieren.

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Ausgeschrieben waren die Rechtsbereiche Arbeitsrecht, Bankaufsichtsrecht, Datenschutz, Dispute Resolution, Finanzrecht, General Commercial (Vertriebsverträge und ähnliches), Immobilienrecht, Umweltrecht und Wettbewerbs-/Kartellrecht. Für Deutschland sollen, wie es aus Unternehmenskreisen heißt, in diesen Feldern 17 Kanzleien in unterschiedlicher Breite eingesetzt werden. Für M&A hatte GE schon vor längerem ein Fünf-Kanzleien-Panel beschlossen.

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