Inhouse

Umstrukturierungen bei der Commerzbank

Der ehemalige Chefjurist der Dresdner Bank, Dr. Helmut Merkel, hat das inzwischen mit der Commerzbank verschmolzene Finanzinstitut zum Jahresende verlassen. Der 55-Jährige wird künftig von Baden-Baden und Frankfurt am Main aus als juristischer Berater selbstständig tätig sein.

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Merkel arbeitete seit 1985 bei der Dresdner Bank, im Juli 2005 wurde er deren Chefsyndikus (mehr…). Nachdem die Bank im Mai 2009 auf die Commerzbank verschmolzen wurde, kam es zu einer Verschiebung. „Im Hinblick auf die Verschmelzung der Dresdner Bank auf die Commerzbank kam es schon früh zu einer Verständigung darauf, dass Günter Hugger Chefsyndikus auch der (neuen) Commerzbank werden soll“, sagte Merkel.

Mit der Verschmelzung von letztlich vier Rechtsabteilungen – die Dresdner und Commzerbank hatten auch die Investmenttochter Kleinwort Benson beziehungsweise die Eurohypo im Gepäck – hat sich auch die Struktur der Rechtsabteilung verändert: Im Unterschied zur frühreren Commerzbank-Rechtsabteilung wurde in die neu geformte Einheit eine Bereichsleiter-Ebene eingezogen. Unter Chefsyndikus Hugger verantworten damit fünf Juristen die Bereiche Unternehmensrecht, Finanzinstrumente, Special Finance/Restrukturierung, Unternehmensfinanzierung und Privatkunden/Infrastruktur. In personeller Hinsicht ist die Rechtsabteilung im Zuge der Verschmelzung insgesamt auf rund 300 Mitarbeiter, davon 200 Juristen, gewachsen.  

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