Interview mit Bilfinger-Berater Louis Freeh

150 Millionen für Compliance – und nun?

Bilfinger ist nach ­Siemens und Daimler das dritte deutsche Industrieunternehmen, dem das US-Justiz­ministerium (DOJ) einen Compliance-Monitor verordnet hat. Diesen Job übernahm 2013 der Schweizer Marc Livschitz. Weil Livschitz nach drei Jahren noch nicht zufrieden war, wurde sein Mandat verlängert. Inzwischen hat das Unternehmen 150 Millionen Euro in neue Compliance-Strukturen investiert. Was ist passiert, wie geht es weiter? Darüber sprach JUVE mit dem Ex-FBI-Chef und Daimler-Monitor Louis Freeh, der heute Bilfinger berät, und mit Chief Compliance Officer Olaf Schneider.

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Der frühere Baukonzern und heutige Industriedienstleister Bilfinger ist nach ­Siemens und Daimler das dritte deutsche Industrieunternehmen, dem das US-Justiz­ministerium (DOJ) einen Compliance-Monitor verordnet hat. Diesen Job übernahm 2013 der Schweizer Marc Livschitz. Weil Livschitz nach drei Jahren noch nicht zufrieden war, wurde sein Mandat verlängert. Inzwischen hat das Unternehmen 150 Millionen Euro in neue Compliance-Strukturen investiert. Was ist passiert, wie geht es weiter? Darüber sprach JUVE mit dem Ex-FBI-Chef und Daimler-Monitor Louis Freeh, der heute Bilfinger berät, und mit Chief Compliance Officer Olaf Schneider.

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