Interview zu Legal Tech

„Es wurde ein Stein ins Rollen gebracht“

Autor/en
  • JUVE

Die FDP will es Legal Tech-Unternehmen in Deutschland leichter machen. Weil der Gesetzgeber die Weiterentwicklung des deutschen Rechts nicht so recht vorantreibt, müssen derzeit Anbieter auf Basis einer ungeklärten Rechtslage arbeiten. Ein neuer Gesetzentwurf der FDP-Fraktion will das Bundestag ändern - und stößt damit eine Diskussion an. JUVE sprach mit Standford-Dozent Dr. Roland Vogl über den Stand der Regulierung in Deutschland und darüber, was die neuen Vorshcläge bringen können.

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Die FDP will es Legal-Tech-Unternehmen in Deutschland leichter machen und hat einen Gesetzesentwurf eingebracht, der bessere Rahmenbedingungen schaffen soll. Der Entwurf sieht vor, dass Start-ups eine Lizenz bekommen können, wenn sie eine besondere Sachkunde für den Legal-Tech-Bereich vorweisen können. Zudem müssen sie die Verbraucher aufklären, welche Risiken mit der Beratung durch Algorithmen verbunden sind. JUVE sprach mit Dr. Roland Vogl, derzeit Executive Director des Stanford Program in Law, Science and Technology an der Stanford Law School, über den Vorstoß. Er forscht zur Rechtsinformatik im Center for Legal Informatics (CodeX), das er mitbegründet hat und als Geschäftsführer leitet.

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