Interview zu Legal Tech

„Kira rechnet sich von Anfang an“

Autor/en
  • JUVE

Viele Großkanzleien investieren derzeit in Artificial-Intelligence-Programme wie Kira oder Ravn. Dr. Nils Krause, Leiter der Corporate-Praxis bei DLA Piper, berichtet von seinen praktischen Erfahrungen mit der Software.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Krause_NilsJUVE: Sie haben bereits vor knapp eineinhalb Jahren die AI-Software Kira angeschafft, andere Kanzleien taten das erst kürzlich. Ist DLA risikoaffiner?
Nils Krause:
Risikoaffin ist vielleicht das falsche Wort. Für uns war das ein logischer Schritt. Seit mehreren Jahren setzt sich die Sozietät mit Legal Tech und den Auswirkungen auf unsere Beratungsangebote auseinander. In der Anwendung von AI-Software haben wir einen deutlichen Mehrwert für unsere Mandanten gesehen. Und DLA hat den Anspruch, bestehende Strukturen sowie Prozesse zum Vorteil des Mandanten kritisch zu hinterfragen und dynamisch anzupassen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de