Zu Albrechts Schwerpunkten gehören vor allem die strategische Markenberatung und die Markenverwaltung, daneben auch Prozesse. In den vergangenen Jahren hat er sich verstärkt mit der kommerziellen Verwertung von gewerblichen Schutzrechten beschäftigt.
1985 hatte Albrecht seine berufliche Laufbahn bei der Lovells-Vorgängerin Droste begonnen. 1988 wurde er deren dritter Partner. Einige Hamburger Partner seiner neuen Kanzlei kennt er schon seit vielen Jahren. Die IP-Praxis von FPS hat in der Hansestadt eine lange Tradition und ist unter anderem für die Betreuung französischer Luxusgüterhersteller bekannt. Albrecht wird nun der elfte Equity-Partner von FPS in der Hansestadt. Insgesamt arbeiten dort 16 Anwälte, davon 6 mit einem Schwerpunkt im IP.
„Unsere Auffassungen über Zusammenarbeit und Mandatsarbeit hatten sich leider zunehmend auseinander entwickelt“, sagte Andreas Bothe, IP-Partner aus dem Hamburger Lovells-Büro. Die Kanzlei verfügt in Deutschland über eine große und renommierte IP-Gruppe. Zur Praxisgruppe IPMT (Intellectual Property Media Technology) gehören 20 deutsche Partner, 10 Counsel sowie 76 Associates und Paralegals. In Frankfurt war zuletzt ebenfalls einer der Partner ausgeschieden: Dr. Sönke Ahrens verließ die Kanzlei und nahm sich eine berufliche Auszeit.
Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 30. Mai 2008