Nach Medienberichten

Kammer prüft Beratung von Irle Moser im Fall Reichelt

Die Rechtsanwaltskammer Berlin hat Partner der Medienrechtskanzlei Irle Moser gebeten, eine Stellungnahme im Fall Reichelt abzugeben. Das bestätigte die Kanzlei gegenüber JUVE. Es gehe um mögliche berufsrechtliche Verstöße gegen das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen, so die Kanzlei. Das Thema wird seit Tagen in den Medien diskutiert.

Teilen Sie unseren Beitrag
Der ehemalige Bild-Chef Julian Reichelt wird in presserechtlichen Fragen von derselben Kanzlei vertreten wie eine Frau, die Vorwürfe gegen ihn erhebt.

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die Rechtsanwaltskammer äußert sich nicht zu dem konkreten Fall und beruft sich dabei auf ihre in der BRAO verankerte Verschwiegenheitspflicht.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de