Kammerflimmern in NRW

Hamm und Düsseldorf vor turbulenten Sitzungen

Die Anwaltskammern Hamm und Düsseldorf sind die beiden einzigen mitgliederstarken Kammern, die eine berufsrechtliche Gleichstellung der Syndizi bislang ablehnen. Beide Kammern werden Ende April ihre Hauptversammlungen abhalten. Hinter den Kulissen läuft die Frontenbildung auf Hochtouren.

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Nach den Turbulenzen bei der Hauptversammlung in Berlin sind die Regionalkammern alarmiert: In der Hauptstadt hatten mehr als 1.000 Anwälte an der Versammlung teilgenommen, darunter viele Unternehmensjuristen, und schließlich für eine berufsrechtliche Gleichstellung der Syndizi votiert. Im Vorstand der Kammer werden künftig mehrere Syndizi sitzen.

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