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Nach stotterndem Start ist der Legal-Tech-Markt nun auf der Beschleunigungsspur unterwegs. Maßgeblichen Einfluss auf das neue Tempo hatte der Launch des KI-basierten Sprachmodells ChatGPT. Schnell folgte mit dem KI-Tool Harvey eine Version, die im Kern ebenfalls auf GPT-4 beruht, aber speziell für die Anforderungen juristischer Beratung trainiert wurde, weitere Modelle folgten. Mit Allen & Overy sicherte sich eine internationale Top-Kanzlei als erste eine Kooperation mit Harvey, um die KI in ihr Beratungsangebot zu integrieren. Wenig später gab PricewaterhouseCoopers Legal eine Zusammenarbeit bekannt, allerdings mit dem Primärziel, Harvey an Inhouse-Abteilungen zu vermarkten. Mittlerweile haben etliche Kanzleien Ressourcen und Geld in die Anwendung oder Implementierung von KI-basierten Tools in ihre Kanzleiabläufe gesteckt.