Kölner Insolvenzkanzlei geht zu Heuking

Autor/en
  • Aled Griffiths

Die angesehene Kölner Insolvenzrechtskanzlei Klasmeyer, Elsner & Ringstmeier hat sich dem Kölner Büro von Heuking Köln Lüer Heussen Wojtek angeschlossen.„Die Initiative für das Zusammengehen ging von uns aus“, erklärt dazu Dr. Hans-Jochem Lüer, Leiter des Kölner Heking-Büros und selbst bekannter Insolvenzrechtler, und zeigt sich besonders befriedigt über den Zuwachs komplementärer Qualitäten für den Standort: „Damit ist endlich die Insolvenzschiene wieder vollständig.“ Das Kölner Büro könne jetzt wieder Sanierungsberatung und Insolvenzverwaltung in und aus einer Hand anbieten.

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Bisher waren Lüer und sein Team in Köln lediglich im Bereich der Krisenberatung tätig: „Meine Mitarbeiter und ich haben uns in der Folgezeit nur mitvorbereitenden Sanierungsmaßnahmen beschäftigt, und ich habe alle Angebote, zusätzlich auch die Abwicklung und Verwaltung zu übernehmen, abgelehnt.“

In der neuen Besetzung werden insolvenzrechtliche Mandate künftig im bankrechtlichen Bereich durch Dr. Ben P. Elsner sowie im Verwaltungsbereich durch Dr. Andreas Ringstmeier betreut. Beide Anwälte sind auch für ihre forensische Praxis sehr geschätzt.

Pläne für den Zusammenschluß mit Klasmeyer und Kollegen bestanden schon seit Anfang letzten Jahres. Im Sommer 1998 kam es zu ersten Gesprächen, und im Dezember war der Zusammenschluß perfekt. Trotz der im Verwaltungsbereich des Insolvenzgeschäfts überwiegenden regionalen Verwurzelung von Heuking im Kölner Raum hebt Lüer die weitere Perspektive hervor: „Wir wollen auch bundesweit weiterhin eine wichtige Rolle in der Sanierungsberatung spielen.“

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