Mit dem bevorstehenden Wechsel von Thomas Forschbach (41), der in Paris von Ashurst zu Latham & Watkins geht, macht die US-Kanzlei im Bereich Private Equity einen großen Satz nach vorne.Der gebürtige Deutsche wird seit einigen Jahren als einer der führenden Private-Equity Anwälte im französischen Markt gesehen. Forschbach hat enge Beziehungen zu Cinven, Goldman Sachs, Sagard und Charterhouse. Wichtig für Latham: In Europa hatte es die Kanzlei im Bereich Private Equity bisher nicht vermocht, eine ähnliche Stellung wie in den USA zu erlangen, wo sie zu den führenden Praxen gehört.
Wie aus beiden Kanzleien zu hören ist, war Forschbach zwar kein Befürworter des noch 2003 beabsichtigten Zusammenschlusses von Ashurst und der US-Kanzlei Fried Frank Harris Shriver & Jacobson, doch soll er eine der treibenden Kräfte hinter den Fusionsgesprächen zwischen Ashurst und Latham & Watkins gewesen sein.
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