Lehman-Insolvenz

CMS-Verwalter stellt zehn Prozent in Aussicht

Der Insolvenzverwalter der Frankfurter Lehman Brothers Bankhaus AG, Dr. Michael Frege von CMS Hasche Sigle, hat den Gläubigern eine Quote von mehr als zehn Prozent in Aussicht gestellt.Auf der gut besuchten Gläubigerversammlung am Dienstag im Frankfurter Saalbau Gallus wurde bekannt, dass die Gläubiger über 38 Milliarden Euro an Forderungen angemeldet haben.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Das deutsche Lehman-Insolvenzverfahren war nach Antrag der BaFin am 13. November 2008 eröffnet worden. Die BaFin, die am 15. September 2008, dem Tag des US-Insolvenzantrags von Lehman, zunächst ein Moratorium über den deutschen Ableger verhängt hatte, war ursprünglich von geringeren Forderungen ausgegangen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de