Leistungsorientierter

Clifford weicht Lockstep-System auf

Autor/en
  • JUVE

Clifford Chance hat beschlossen, ihr Vergütungssystem deutlich flexibler und leistungsorientierter zu gestalten. Dies soll es der Kanzlei erleichtern, außergewöhnlich starke Partner in ihren Reihen zu halten beziehungsweise dazuzugewinnen sowie weniger starke Partner herunterzustufen. Zunächst sollen die Veränderungen in Deutschland eingeleitet werden, bevor sie kanzleiweit eingeführt werden. Kanzleikenner bestätigten gegenüber JUVE mehrere übereinstimmende Berichte britischer Branchenmedien. Die Kanzlei wollte auf JUVE-Nachfrage keinen Kommentar abgeben.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Den britischen Medien zufolge will Clifford zwei neue Stufen für Spitzenpartner einführen: Sie sollen künftig im internen Punktesystem anstelle von 100 Punkten bis zu 115 beziehungsweise 130 Punkte erreichen können und entsprechend mehr Gewinne entnehmen. Weniger starke Partner sollen im Punktesystem auf bis zu 70 Punkte herabgestuft werden können. Unklar bleibt, durch welche Kriterien exakt festgelegt wird, ob ein Partner hoch- oder heruntergestuft wird. Für sogenannte Plateau-Partner könnte ein Superpunkte-Gewinntopf in Höhe von 2,3 Millionen britischen Pfund eingeführt werden, berichtet ‚The Lawyer‘. Bislang nutzt die Kanzlei einen einheitlichen Gewinntopf.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de