Linklaters mit Quereinsteigern auf drei Kontinenten

Linklaters hat mit Quereinsteigern ihre Büros in Madrid, New York und Tokio verstärkt. In Spanien kam der Kapitalmarktrechtler Sebastián Albella als Partner aus der unabhängigen spanischen Kanzlei Ramón & Cajal, zu deren Gründungspartnern er gehörte. Mit ihm wechselten die beiden Senior Associates Pilar Lluesma und Ramón Ruiz de la Torre in die Corporate-Praxis der Magic-Circle-Kanzlei. Albella hatte zuvor von 1988 bis 1991 die Rechtsabteilung der spanischen Börsenaufsicht geleitet. Laut Kanzleiangaben war er 2004 in die Beratung von drei der insgesamt vier Börsengänge in Spanien involviert.

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Die spanische Linklaters-Praxis hat in der letzten Zeit verstärkt auf sich aufmerksam gemacht. Ihre M&A-Abteilung war zuletzt bei mehreren großen Transaktionen mit Spanienbezug tätig, unter anderem für Amadeus beim Leveraged-Buy-out durch die bisherigen Anteilseigner Air France, Lufthansa und Iberia (JUVE 06/05). Das Madrider Büro gilt im spanischen Markt als sehr Transaktions- und Banking-bezogen, konnte bislang allerdings noch nicht zu den führenden Praxen von Uría & Menéndez oder Clifford Chance aufschließen.

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