Loveparade-Unglück

Baum Reiter berät Geschädigte, Heuking entlastet Stadt

Gut zehn Tage nach der Loveparade-Katastrophe gewinnt auch die juristische Aufarbeitung des Unglücks an Fahrt. Am 24. Juli waren auf einer Engstelle am Ein- und Ausgang zu dem Festivalgelände in Duisburg 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden. Seitdem ist ein heftiger Streit über die Verantwortung für die Katastrophe entbrannt.

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An einer gebündelten Interessenvertretung für die Opfer der Loveparade arbeitet derzeit die Düsseldorfer Sozietät Baum Reiter & Collegen. Die Kanzlei um den ehemaligen Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat bereits einige Erfahrung in der Vertretung von Geschädigten. Unter anderem führte sie Verfahren für Hinterbliebene des Absturzes einer Concorde-Maschine bei Paris im Jahr 2000 und die Opfer der Katastrophe auf einer Flugschau in Ramstein im Jahr 1988.

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