Mayer Brown Rowe & Maw steigert Einnahmen um 13 Prozent
Nach der Fusion der englischen Praxis von Rowe & Maw mit der US-Kanzlei Mayer Brown & Platt im Februar des vergangenen Jahres sind nun erstmals Umsatzzahlen veröffentlicht worden. Nach Angaben der Kanzlei konnten die Einnahmen aller Büros in den USA, England, Deutschland, Frankreich und Belgien zusammen um 13 Prozent erhöht werden.Die fusionierte Sozietät kam danach im Geschäftsjahr 2002 (Januar bis Dezember) auf einen Umsatz von 740 Millionen US-Dollar gegenüber 655 Millionen US-Dollar unter Zugrundelegung der kombinierten Zahlen der Praxen im Jahr 2001.
Auch der Gewinn pro Partner sei auf 720.000 US-Dollar leicht gestiegen. Zum Vergleich: Mayer Brown & Platt kam 2001 auf 695.000, Rowe & Maw auf 580.000 US-Dollar.
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