München

Trennung bei Tacke Roas Krafft

Autor/en
  • JUVE

Der Münchner IT-Rechtler Rudolf Roas hat Ende März Tacke Roas Krafft verlassen. Der 52-jährige IT-Rechtler ist seitdem in Bürogemeinschaft mit der Münchner Kanzlei Anwaltscontor tätig.Unter dem Namen Tacke Krafft konzentriert sich die Kanzlei nun mit fünf Anwälten auf ihre verbleibenden Spezialisierungen im Haftpflicht-, Arzthaftpflicht- und Medizinrecht. Im IT-Recht ist die Kanzlei in Zukunft nicht mehr tätig. Diese Änderung der strategischen Ausrichtung war auch der einvernehmliche Grund für den Weggang von Roas, der als einziger IT-Rechtler mit der übrigen Kanzlei keine Synergieeffekte hatte.

Teilen Sie unseren Beitrag

Bei Anwaltscontor sieht Roas jedoch die Möglichkeit, in Zukunft gemeinsam mit dem IT-Rechtler Christian Kast – über den auch der Kontakt zustande kam – auch größere Restrukturierungs- und Outsourcingprojekte zu stemmen. Der 42-jährige Kast ist neben dem IT-Projektrecht auch im Softwareschutz und im Medien-, Unterhaltungs- und Urheberrecht tätig. Eine weitere Ergänzung für die datenschutzrechtliche Beratung sieht Roas in der künftigen Zusammenarbeit mit der Arbeitsrechtlerin Irene Lederle bei Anwaltscontor.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de