„Für mich persönlich war der Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen“, sagte Müller-Driver. Gerne habe er da das Angebot aus München, wo er seine Laufbahn begonnen hatte, angenommen. Bei SKW treffe er auf ein Team von engagierten Corporate-Anwälten, mit denen er gemeinsam auch im bei SKW traditionell starken Technologiesektor etwas aufbauen könne.
SKW Schwarz ist vor allem wegen ihrer bundesweit angesehenen Medienpraxis bekannt und zählt eine Vielzahl von namhaften Medien- und IT-Unternehmen zu ihren Mandanten. Daneben betreut sie aber auch eine Vielzahl kleinerer und mittlerer M&A-Transaktionen außerhalb dieser Kernklientel, regelmäßig etwa deutsch-französische Deals (mehr…).
Müller-Driver hat bei Heymann etwa im vergangenen Jahr den Modehersteller Tom Tailor beim Börsengang mit beraten (mehr…) und war in den vergangenen Jahren unter anderem für die US-Investoren Alpha und HarbourVest bei einer Beteiligung am Softwareanbieter Nero tätig (mehr…). In München hatte Müller-Driver vor zehn Jahren bei Freshfields Bruckhaus Deringer angefangen, ein Jahr später war er ins New Yorker Büro von Willkie Farr & Gallagher gegangen. Willkie hatte er dann 2005 zusammen mit Thomas Heymann verlassen (mehr…)
Für Heymann ist es nach Adi Seffer (mehr…) und Dr. Sabine Pittrof (mehr…) der dritte Ausstieg eines Corporate-Partners innerhalb weniger Monate. Allerdings sind die Wechsel auf unterschiedliche Motivationen zurückzuführen und die anerkannte Corporate-Praxis um Namenspartner Heymann dürfte auch weiterhin sehr schlagkräftig sein. Für Heymann sind rund 15 Anwälte tätig, der Großteil im Corporate-Bereich. Zweiter Schwerpunkt ist die IT-Arbeit.