Während dieser Zeit war er in der renommierten Praxis regelmäßig an großen Transaktionen beteiligt und begleitete eine ganze Reihe namhafter Investoren. So war Koppmann etwa im vergangenen Jahr Teil des Teams, das Outokumpu beim milliardenschweren Kauf der Edelstahlsparte von ThyssenKrupp betreute (mehr…). Daneben beriet er auch beim Verkauf des Verpackungsmittelhändlers Ratioform (mehr…) und beim Erwerb des Maschinenbauers Coperion (mehr…).
Bei Noerr stößt Koppmann zu einem angesehenen Private-Equity- und Venture-Capital-Team. Dies umfasst 15 Berufsträger, davon sind 6 Partner. Während das Berliner Büro zuletzt vor allem bei Venture-Capital-Deals weiter voran kam, liegt in München der Schwerpunkt bei sogenannten Buy-out-Transaktionen. Zuletzt legte die Sozietät hier vor allem bei mittelgroßen Transaktionen zu.
Die Private-Equity-Praxis von Skadden zählt ebenfalls rund 15 Anwälte. Auf Partnerebene ist sie aber personell deutlich kleiner als die der Wettbewerberin Noerr, und zählt lediglich drei Equity-Partner. Ihre Wachstumspläne in Deutschland hatte die in Frankfurt und München vertretene Kanzlei zuletzt unterdessen eindeutig auf das Frankfurter Büro konzentriert. Dort verstärkte sie im vergangenen Jahr vor allem die Bank- und Finanzpraxis und das Steuerteam. So kamen jeweils von Shearman & Sterling die beiden Kapitalmarktrechtler Dr. Stephan Hutter und Dr. Katja Kaulamo (mehr…) und der Steuerpartner Dr. Johannes Frey (mehr…). (René Bender)