München

Steuerkanzlei Ringel & Hillebrand nimmt v. Waldthausen-Partner an Bord

Autor/en
  • JUVE

Die Münchner Steuerkanzlei Ringel & Hillebrand verstärkt sich zum Jahreswechsel mit Prof. Dr. Rainer Deininger (40). Deininger kommt von der Kanzlei v. Waldthausen, wo er neben dem Namenspartner als Geschäftsführer tätig war.

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Rainer Deininger
Rainer Deininger

Deininger berät schwerpunktmäßig in erbschaftsteuer- und erbrechtlicher Hinsicht. Zudem zählt er das internationale Steuerrecht und das Einkommensteuerrecht zu seinen Spezialgebieten. Zu seinen Mandanten gehören vor allem mittelständische Unternehmen sowie vermögende Privatpersonen und Familien.

Der Anwalt war Mitte 2005 zu der kleinen Steuerboutique v. Waldthausen gestoßen, die Ex-Haarmann Hemmelrath-Partner Michael von Waldthausen Anfang 2004 gegründet hatte (mehr…). Neben dem Namenspartner arbeiten dort vier weitere Berufsträger. Deininger hat vor seinen Wechsel zu v. Waldthausen bei verschiedenen größeren und kleineren Sozietäten gearbeitet. Zu seinen Stationen gehören Söffing & Partner, Raupach & Wollert-Elmendorff und Linklaters-Vorgängerin Oppenhoff & Rädler.

Ringel & Hillebrand ist mit nun fünf Berufsträgern ähnlich ausgerichtet wie v. Waldthausen und hat ebenfalls einen Schwerpunkt in der Nachfolgeberatung. Deininger hat den Kontakt zu Ringel & Hillebrand über Namenspartner Dr. Stefan Hillebrand geknüpft, den er seit Jahren kennt. Überregional hat die Kanzlei im Mai 2011 einen Kooperationsvertrag mit der multidisziplinären Einheit Alpers & Stenger aus Hamburg geschlossen (mehr…). Beide Kanzleien sind aber trotz enger Kooperation und eines gemeinsamen Außenauftritts rechtlich weiterhin selbstständig.

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