Der Zech-Teil hat sich als Partnerschaftsgesellschaft neu gegründet und konzentriert sich mit insgesamt sechs Partnern und drei Associates auf den Nürnberger Stammsitz. Zu den Mandanten zählen – teils sehr namhafte – mittelständische Unternehmen aus der Region. Arbeitsschwerpunkte bilden der gewerbliche Rechtsschutz und das Arbeitsrecht.
Zu dem Team um Thorwart dagegen gehören in Nürnberg neben vierzehn Anwälten auch drei Steuerberaterinnen und ein Wirtschaftsprüfer. Darüber hinaus führt Thorwart auch die kleineren Standorte in Regensburg, Gera und Chemnitz weiter. Namenspartner Thorwart berät selbst regelmäßig in M&A-Transaktionen und betreute im vergangenen Jahr mehrere Deals im dreistelligen-Millionen-Bereich. Vor zwei Jahren beriet er den Anlagenbauer Leistritz beim Erwerb einer Sparte von ThyssenKrupp. Weitere Standbeine der Praxis sind das Bau- und Insolvenzrecht sowie der gewerbliche Rechtsschutz.
Das Büro in Gera wird künftig rechtlich selbstständig sein, aber gleichwohl zu der als BGB-Gesellschaft aus sieben Partnern strukturierten Kanzlei Thorwart gehören. „Dies soll es vor allem ermöglichen, die vor Ort tätigen, engagierten jüngeren Partner stärker an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen, ohne dass sie von den aus dem größeren Standort Nürnberg sich ergebenden Pflichten betroffen werden“, sagte Thorwart dazu. Doch sei man gesellschaftsrechtlich durch weitgehende Personenidentität eng verbunden und will auf inhaltlicher Ebene auf einen engen Austausch achten.