Oben angekommen

Coca-Cola ernennt deutschen Juristen zum General Counsel

Dr. Bernhard Goepelt ist seit Mitte Dezember neuer weltweiter General Counsel bei Coca-Cola. Der in Deutschland geborene 49-Jährige folgt am Stammsitz des Softdrinkkonzerns in Atlanta auf den Australier Geoffrey Kelly, der nach 42 Jahren in den Ruhestand tritt.

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Goepelt studierte in Bochum und trat im März 1992 bei Coca-Cola in die deutsche Rechtsabteilung ein. Im gleichen Jahr erwarb er seine US-Anwaltszulassung. In den Folgejahren hatte er verschiedene Positionen im Konzern inne. Er war der Rechtscounsel für die Region Naher und Ferner Osten, Division Counsel für Südost- und Westasien sowie Gruppencounsel unter anderem für Zentraleuropa.

Zuletzt verantwortete er in Doppelfunktion für das globales Marketing, kaufmännische Führung und Strategie sowie als Counsel für die Region Pazifik. In dieser Funktion war er als Assistent des General Counsels bereits in der Zentrale des Konzerns in Atlanta, Georgia, tätig.

In seiner neuen Funktion übernimmt Goepelt ab sofort von Kelly die Funktionen als Senior Vice President, General Counsel und Chief Legal Counsel. Kelly, der seit 2005 General Counsel war, bleibt bis zu seinem endgültigen Ausscheiden im Februar 2012 Senior Vice President. US-Presseberichten zufolge verfügt die Rechtsabteilung von Coca-Cola allein in den Vereinigten Staaten über 150 Juristen. Goepelt wird an Alex Cummings, Executive Vice President und Chief Administrative Officer, berichten.

Coca-Cola ist in mehr als 200 Staaten aktiv und kommt auf einen Jahresumsatz von 35 Milliarden US-Dollar. Damit ist der Konzern das größte Getränkeunternehmen der Welt.

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