Burghardt begann ihre Karriere 2011 bei Linklaters im Team von Markus Appel, der erst wenige Monate zuvor von Freshfields gekommen war. Dort war Burghardt unter anderem auch in das umwelt- und planungsrechtliche Mandat zum Bau der Stromautobahn SuedLink für die Mandantin Tennet beteiligt. Andere große Projekte wie die Aufteilung von Innogy zwischen RWE und E.on sowie die Finanzierung des Offshore-Windparks Butendiek begleitete sie umwelt- und planungsrechtlich. In den vergangenen Jahren war sie zunehmend mit Fragen des Chemikalien- und Gefahrstoffrechts befasst.
Die umwelt- und planungsrechtliche Praxis von Linklaters holte zuletzt einen Associate hinzu und ist künftig mit einem Partner und 5 angestellten Anwälten besetzt.
Bei White & Case soll Burghardt insbesondere ihre Erfahrung im Chemikalien- und Gefahrstoffrecht einbringen. Mit einbezogen sind dabei umweltrechtliche Compliance-Untersuchungen und umweltrechtliches Krisenmanagement, womit der Zugang von Burghardt zeigt, dass solche öffentlich-rechtlich geprägten Arbeitsschwerpunkte auch in einer transaktionsfokussierten Einheit wie White & Case an Bedeutung gewinnen.
Prominentestes Mandat der Praxis, die von Prof. Dr. Norbert Wimmer und Dr. Henning Berger geleitet wird, ist aktuell die Beratung von Daimler zur Dieselthematik. Marktinformationen zufolge setzt der Konzern auch beim Konzernumbau, bei dem wegen der zahlreichen Industriestandorte auch umwelt- und planungsrechtliche Fragen eine Rolle spielen, auf die US-Kanzlei.