Oppenhoff & Rädler feiert 10 Jahre Präsenz in New York

Autor/en
  • Aled Griffiths

Unter dem Motto „Ten Years in New York – Ninetv Years In Germany“ lud Oppenhoff & Rädler am 14. Mai in New York Mandanten und Freunde zu einem Seminar mit anschließendem Empfang in den Metropolitan Club. Anlass der Feier war das 10-jährige Bestehen des New Yorker Büros der Kanzlei, das am 1.1.1988 eröffnet worden war, damals noch unter dem Kanzleinamen Boden Oppenhoff & Schneider. Erster Partner vor Ort war Dr. Rudolf Cölle, der 1991 nach Frankfurt zurückkehrte. Seitdem leitet Dr. Thomas Verhoeven den New Yorker Brückenkopf. 1995 kam als weiterer Partner Dr. Friedrich Hey hinzu.Oppenhoff & Rädler verfügt – nicht zuletzt aufgrund der bereits legendären deutschen Markenregistrierung für Coca-Cola 1929 – über traditionell gute Beziehungen zu großen US-Unternehmen. Als erste deutsche Kanzlei eröffnete jedoch Pünder, Volhard, Weber & Axter bereits 1984 in New York, und beschäftigt zudem mit dem Steuerrechtler Harry Shannon als einziges deutsches Büro einen US-Anwalt, während sich alle anderen Büros vor Ort bewusst weitgehend auf deutsches bzw. europäisches Recht bei outbound-Mandaten beschränken. Es folgten Oppenhoff & Rädler und 1991 Bruckhaus Westrick Heller Löber. Vierte im Bunde der großen Deutschen in New York ist Hengeler Mueller Weitzel Wirtz, die zur Zeit offenbar noch keinen festen Ersatz für den nach Frankfurt zurückgekehrten Dr. Dieter Beinert entsandt hat.

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Nach Beobachtung von Insidern zeigt das Oppenhoff-Büro die deutlichste Präsenz vor Ort. Sowohl Verhoeven als auch Hey sind in den internationalen Gremien der New York State Bar Association vertreten, und die Kanzlei nutzt zudem ihre finanziellen Möglichkeiten im Rahmen der Alliance of European Lawyers stärker als die anderen Büros auch zu Sponsoring-Aktivitäten. Gespannt sind Beobachter auf künftige New Yorker Entwicklungen bei Oppenhoff im Zusammenhang mit den Linklaters-Verbindungen der Kanzlei.

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