Er gehört künftig zu der weltweit aufgestellten IPR-Litigation-Abteilung, in der insgesamt rund zehn Juristen tätig sind. Geleitet wird sie von Dallas (USA) und England aus. In Deutschland gab es inhouse bislang keinen IPR-Litigator. „Da sich jedoch hierzulande neben den USA und Großbritannien die meisten Patentstreitigkeiten für Nokia abspielen, ist Nokia auf mich zugekommen“, sagte Heusch.
Neben Heusch beschäftigt Nokia bereits eine Reihe von Patentanwälten in Deutschland. Diese waren bislang in Bochum angesiedelt, wechseln jedoch nach der kürzlich beschlossenen Standortschließung in die Nokia-Verwaltung nach Düsseldorf. Dort wird mittelfristig auch Heusch tätig werden, der zunächst vom Nokia-Standort München aus arbeitet. (Jörn Poppelbaum)