Benger begann seine berufliche Laufbahn 2002 bei Clifford, 2007 wurde er zum Counsel ernannt. Im gleichen Jahr war er auch im Rahmen eines Secondments im Londoner Büro der Kanzlei tätig. In seiner Zeit bei Clifford war Benger an vielen größeren Deals beteiligt, unter anderem gehörte er zu dem Team, das 2011 den zweitplatzierten Bieter CVC im Rennen um Kabel BW beriet (mehr…). Beim Verkauf des Modeunternehmens Takko 2007 war er an der Beratung der Verkäuferin Permira beteiligt, ein Private-Equity-Team der Hogan Lovells-Vorgängerin Lovells stand damals auf der Erwerberseite (mehr…).
„Lars Bengers weitreichende Erfahrungen bei M&A-Transaktionen hochrangiger Mandanten sprechen für sich. Er wird unser bestehendes Team durch seinen Erfahrungsschatz nochmals bereichern“, sagte Joachim Habetha, Leiter der deutschen Private-Equity-Praxis von Hogan Lovells. Das Team wächst mit Benger auf 14 Berufsträger, davon sind 8 Partner.
Die Private-Equity-Praxis von Clifford zählt zu den angesehensten in Deutschland. Einen Verlust hatte die Kanzlei allerdings im vergangenen Herbst mit dem Wechsel von Georg Linde zu Willkie Farr & Gallagher erlitten (mehr…). Nach Bengers Weggang arbeiten hier weiterhin 22 Berufsträger.