Spieker & Jaeger gewinnt zwei Quereinsteiger

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Die Dortmunder Sozietät Spieker & Jaeger hat mit zwei Quereinsteigern die Fachbereiche Öffentliches Recht und Corporate verstärkt: Zuletzt kam im April der ehemalige Vorstand der Kölner Verkehrsbetriebe Dr. Erhard Schrameyer (62) als Partner; bereits im Januar war der Gesellschaftsrechtler Dr. Steffen Lorscheider (32) von P+P Pöllath & Partner in die Kanzlei gewechselt. Schrameyers Schwerpunkt liegt in der Beratung im Bereich öffentlicher Nahverkehr, daneben betreut er aber auch öffentliche Wirtschaftsunternehmen allgemein. Vor seiner anwaltlichen Tätigkeit war Schrameyer lange Jahre in diesem Branchenumfeld tätig gewesen, unter anderem als Vorstandsmitglied der Dortmunder Stadtwerke, sowie als Vorstand der Kölner Verkehrsbetriebe. Daneben war er Geschäftsführer der Stadtwerke Köln GmbH. "Wir erhoffen uns von Schrameyers langjähriger Tätigkeit und den daraus resultierenden Kontakten den Einstieg in die Beratung von Unternehmen des Öffentlichen Nahverkehrs", erläuterte Spieker-Partner Dr. Carsten Jaeger.

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Der Gesellschaftsrechtler Lorscheider war zuvor drei Jahre lang bei Pöllath in München tätig gewesen und ist bei Spieker als Associate eingestiegen. Der Private Equity-Spezialist betreute bei Pöllath insbesondere mittlere bis größere Fonds bei deren Aktivitäten im deutschen Markt. Unter anderem war er an der Beratung von EquiVest bei der Übernahme der STN Atlas (JUVE 01/04) sowie bei der Betreuung von Sulo im Hinblick auf die Übernahme durch Blackstone (JUVE 02/04) beteiligt. Bei Spieker soll er nun insbesondere das internationale Wirtschaftsrecht verstärken.

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