Umstrukturierung

Verizon-Syndikus übernimmt neue Aufgaben

Autor/en
  • JUVE

Der US-Telekommunikationskonzern Verizon Business hat den Aufgabenbereich von Dr. Andreas Peya erweitert, der die Regulierungsabteilung für Deutschland, Österreich und die Schweiz leitet. Zum September übernahm der 39-jährige Telekommunikationsrechtler auch die Zuständigkeit für acht osteuropäische EU-Mitgliedstaaten.

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Hintergrund ist, dass Verizon verschiedene Verantwortlichkeiten in Europa zusammenführt. Bislang betreute die Zentrale in den Vereinigten Staaten die osteuropäischen Märkte regulatorisch. Nun liegt die regulatorische Leitung aller Vertriebs- und Netzwerk-Aktivitäten des Konzerns in sämtlichen EU-Mitgliedstaaten in Europa. Leiter der Regulierung ist der Niederländer Rob Rosendaal, an den auch Peya berichtet.

Die europäische Regulierungsrechtsabteilung von Verizon ist auf verschiedene Standorte verteilt, ingesamt beschäftigt sie 14 Personen, davon zehn Juristen sowie vier Ökonomen und Ingenieure.

Peya arbeitet inzwischen gut sechs Jahre für den Verizon-Konzern, der vor einigen Jahren aus MCI Worldcom hervorgegangen war. 2007 hatte er das Unternehmen nach rund vier Jahren verlassen und sich Schalast & Partner angeschlossen (mehr…). Aber bereits rund zwölf Monate später kehrte Peya wieder zurück und übernahm einen schon damals erweiterten Aufgabenbereich (mehr…).

Verizon Business ist eine Sparte des Konzerns Verizon Communications, der weltweit rund 100 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Die Geschäftseinheit liefert speziell auf Großunternehmen und Behörden zugeschnittene Kommunikations-, IT-, Sicherheits- und Netzwerklösungen. Zu den Kunden von Verizon Business gehören nach eigenen Angaben 96 Prozent der Fortune-1000-Unternehmen.

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