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Volkswagen-Sanierung: Diese Kanzleien sind am ‚Zukunftsplan 2030‘ beteiligt

Nach langer Zitterpartie ist klar: Der Vorstand von Volkswagen hat einen neuen ‚Zukunftsplan 2030‘ vorgelegt, dem der Aufsichtsrat zügig und einstimmig zugestimmt hat. Damit startet ein mehrjähriger, umfangreicher Konzernumbau, der insbesondere für vier deutsche Werke einschneidend werden kann.

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Im Zentrum der Sparmaßnahmen liegen die europäischen Überkapazitäten. Für die Werke in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm sei ab 2031 bis 2034 derzeit keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gesichert, teilte das Unternehmen mit. Bis Ende Juni 2027 soll deshalb ein Konzept für eine wettbewerbsfähige Produktionsstruktur entstehen. Zugleich prüft VW alternative Nutzungsmöglichkeiten für die Standorte.

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