Juve Plus Wilder Ritt für Berater

Bain macht mit Kirkland Milliarden-Rennen um VW-Tochter Everllence

Volkswagen gibt 51 Prozent seines Motorenbauers Everllence an den US-Finanzinvestor Bain Capital ab. Die Transaktion spült VW rund 7,4 Milliarden Euro in die Kassen. Der Autobauer bleibt mittelfristig mit 49 Prozent an dem Unternehmen beteiligt, das früher als MAN Energy Solutions firmierte. Der US-Investor Bain setzte sich damit in einem ungewöhnlichen Bieterrennen gegen zuletzt zwei konkurrierende Angebote durch.

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Das Interesse der Bieter an der sogenannten Perle des VW-Konzerns war groß und das Vorgehen ungewöhnlich: Neben Bain waren zuletzt die luxemburgische PE-Gesellschaft CVC sowie ein Konsortium aus dem schwedischen Finanzinvestor EQT, der Porsche SE sowie Staatsfonds aus Katar und Singapur im Rennen. Mit diesen war in den vergangenen zwei Monaten verhandelt worden, alle drei hatten danach ihre finalen Angebote in versiegelten Umschlägen eingereicht, die dann am Mittwochnachmittag vom VW-Vorstand geöffnet wurden.

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