Gut zwei Jahre dauerte die Prüfung der ewigen Bindung. Das Ergebnis stand am 23. Juli, exakt zwei Jahre nach dem Beschluss der strategischen Allianz (JUVE Rechtmarkt 8/98) fest: Zum 1. Januar 2001 werden Linklaters und Oppenhoff & Rädler wirtschaftlich vollintegriert fusionieren. 93% der Mitglieder der Partnerversammlung bei Oppenhoff stimmten letztlich für die Verbindung, nachdem die Linklaters-Partner grünes Licht gegeben hatten.
Dem deutschen Vorreiter werden voraussichtlich die anderen Mitgliedskanzleien des Linklaters-Netzwerkes in Holland, Belgien, Italien und Schweden folgen. Es entstünde dann mit 2400 Berufsträgern in Europa ein Kanzlei-Gigant mit 25 Standorten weltweit.
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