Vorstandswahlen in der Berliner Kammer

Die Revolution bleibt diesmal aus

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  • JUVE

Bei den Wahlen zum Vorstand der Berliner Anwaltskammer waren gestern eine Reihe von Kandidaten aus Großkanzleien angetreten, die ihre Belange in der Kammer bislang nicht ausreichend vertreten sahen. In einem gemeinsamen ‚Wahlkampf‘, etwa über eine Webseite, auf der sich die Kandidaten vorstellten, wollten sie die Berliner Mitglieder überzeugen. Vorbild war wohl die Initiative der Syndikusanwälte, die vor zwei Jahren in einigen Kammern, darunter Berlin, die Wahlen ‚gekapert‘ hatten.

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Von den 14 neu zu besetzenden Vorstandsposten 2015 wurden damals acht mit Unternehmensanwälten besetzt. Nun wurde gestern turnusgemäß die andere Hälfte des Berliner Kammervorstands neu bestimmt.

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