Die Büros in Europa und dem Mittleren Osten erzielten rund 583 Millionen Euro und trugen damit 42 Prozent zu der Gesamtzahl bei. Der amerikanische Anteil lag bei 32 Prozent (rund 444 Millionen Euro), die Asien/Pazifik-Region lieferte 26 Prozent, was etwa 361 Millionen Euro entspricht. Baker führt das Wachstum auf die Auswirkungen ihrer seit vier Jahren existierenden Strategie zurück, mit der sie sich stärker auf sehr profitable Arbeit wie Transaktionsbegleitung fokussiert.
Weltweit gehören 3.900 Anwälte zu Baker, was kanzleiweit einen Umsatz pro Berufsträger (UBT) von etwa 356.410 Euro bedeutet. Baker hat ein weltweites Vergütungssystem, das sich aus dem eigenen erwirtschafteten Umsatz, einem Akquisitionsbonus und einer Lockstep-Komponente zusammmensetzt sowie einen Anteil am Gewinn aller nicht-internationalen Partner enthält. Dennoch werden auch die wirtschaftlichen Bedingungen und damit Produktivität sowie Profitabilität der Büros in den diversen Jurisdiktionen berücksichtigt. Im Geschäftsjahr 2006/07 lag der UBT in Deutschland daher bei 571.000 Euro.
Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 18. August 2008