„Für meine Mandanten stellt es einen großen Vorteil dar, ein größeres Team von Spezialisten für die unterschiedlichen Fragestellungen des Gewerblichen Rechtsschutzes und angrenzender wirtschaftsrechtlicher Themen nutzen zu können“, sagte Schneider.
Der IP-Rechtler berät gleichermaßen im Patent- sowie im Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrecht. Daneben zählt auch das Presserecht zu seinen Schwerpunkten. Schneider betreut vor allem Verlage und Unternehmen aus der IT- und EDV-Branche.
Seine bisherige Kanzlei Zwipf Rosenhagen blickt auf eine lange Tradition im Geistigen Eigentum zurück: Ihre Wurzeln gehen auf Dr. Carl Schramm zurück, der vor allem durch seine Tätigkeit im Patentrecht bekannt war. Neben München ist die Kanzlei vor allem in Dresden präsent. Für eine Stellungnahme stand sie bis Redaktionsschluss nicht bereit.
Preu Bohlig verfügt neben ihrem Münchner Büro noch über Standorte in Berlin, Hamburg und Düsseldorf. An der Isar arbeitet die Kanzlei mit einer breiteren wirtschaftsrechtlichen Ausrichtung, während sie sich in den drei weiteren Büros ganz auf den Gewerblichen Rechtsschutz konzentriert. Allerdings sind auch in München gut zwei Drittel der rund 25 Anwälte im IP tätig. Preu Bohlig kündigte in diesem Bereich zudem weiteres Wachstum durch Associates an.